Braubach

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Basisdaten
Wappen
Wappen der Stadt Braubach
Bundesland Rheinland-Pfalz
Landkreis Rhein-Lahn-Kreis

Verbandsgemeinde
Höhe
Fläche

Braubach-Loreley
65 m ü. NN
19,54 km²

Einwohner:

Bevölkerungsdichte:
Postleitzahl:
Vorwahl:
Kfz-Kennzeichen:
Gemeindeschlüssel:
Adresse der
Verbandsverwaltung:
Webpräsenz:
Ortsbürgermeister:

3.047 (31. Dez. 2010)
156 Einwohner je km²
56338
02627
EMS
07 1 41 501
Friedrichstr. 12
56338 Braubach
www.braubach.de
Joachim Müller (CDU)

Die Stadt Braubach liegt im Rhein-Lahn-Kreis in Rheinland-Pfalz. Die Stadt ist Verwaltungssitz der Verbandsgemeinde Braubach-Loreley, der sie auch angehört, und liegt im UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal. Besonders bekannt geworden ist sie durch die Lage unterhalb der Marksburg, der einzigen unzerstörten Burg am Mittelrhein.

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Braubach liegt am rechten Ufer des Rheins etwa zehn Kilometer südlich von Koblenz, dort wo der Mühlbach als rechter Zufluss des Rheins zwei tiefe Täler in das Rheinisches Schiefergebirge eingeschnitten hat. Diese Täler sorgen zum einen dafür, dass hier Straßen vom Rhein zu den umliegenden Ortschaften im Taunus gebaut werden konnten, zum anderen umschließt eines dieser Täler fast von allen Seiten mit Steilhängen einen einzeln stehenden Berg südöstlich von Braubach, der somit für die Anlage einer Burg ideale Voraussetzungen bietet. Hier wurde die Marksburg errichtet [1].

Bevölkerung

In Braubach leben 3.047 Einwohner (Stand 31.12.2010), davon 1.500 Männer und 1.547 Frauen. Bei den Altersgruppen dominieren die 20- bis 65-Jährigen mit 59,1 %, gefolgt von den 65-Jährigen und Älteren mit 23,5 % und den unter 20-jährigen mit 17,4 %. Die Bevölkerungsdichte pro qkm beträgt 155,9. Seit 2009 weist Braubach abnehmende Einwohnerzahlen auf [2].

Geschichte

Die Kelten besiedelten den Marksburgberg bereits in der La-Tène-Zeit (ca. 400 bis 100 v. Chr.).

Die wahrscheinlich erste urkundliche Erwähnung des Dorfes „Briubach super fluvium Reni“ erfolgte am 28. Juli 692, als ein Helingarius (oder Helmgar) dem Abt Giso der Bonner „Basilika St. Cassius und Florentius“ (Vorgänger der heutigen der heutigen Münsterkirche) zu seinem Seelenheil einen Weinberg schenkte.[2] Dies ist zugleich eines der ältesten schriftlichen Zeugnisse zum rechtsrheinischen Weinbau. Vermutlich entstand mit dem Bau der Marksburg (erstmals 1231 urkundlich erwähnt) eine städtische Ansiedlung unterhalb der Burg im Bereich der heutigen Altstadt. König Rudolf von Habsburg erteilte am 1. Dezember 1276 Gottfried von Eppstein für dessen Stadt Braubach am Rhein die gleichen Rechte wie die anderer Städte des Reiches und genehmigte die Führung des Namens einer Freistadt.[3] Die Eppsteiner besaßen Burg und Stadt als kurpfälzisches Lehen. 1283 wurden die Grafen von Katzenelnbogen mit Eberhard I. Landesherren; 1479 unter Heinrich III. die Landgrafen von Hessen, die 1527 die Reformation einführten. Philipp II. von Hessen-Rheinfels erbaute von 1568 bis 1571 am südlichen Ende der Stadt das Schloss Philippsburg als Residenz. Am 1. Juli 1816 wurde die Stadt Sitz des herzoglich nassauischen Amtes Braubach. Am 10. Juni 1979 wurde die Gemeinde Hinterwald nach Braubach eingemeindet [3].

Politik

Stadtrat

Der Stadtrat in Braubach besteht aus 20 Ratsmitgliedern und dem ehrenamtlichen Stadtbürgermeister Joachim Müller als Vorsitzenden.

Sitzverteilung im gewählten Stadtrat:[4]

  SPD CDU FBL Gesamt
2009 6 7 7 20 Sitze
2004 8 7 5 20 Sitze

Wappen

Die Blasonierung lautet: „In Blau ein zunehmender Mond und sechsstrahliger Stern in Gold“. Die Symbole wurden 1581 erstmals in einem Siegel verwendet. Die Bedeutung oder Herkunft konnte nicht geklärt werden.

Städtepartnerschaften

Kultur und Tourismus

Museen

Die Mühle der Grafen von Katzenelnbogen aus dem 13 Jahrhundert mit Mühlrad und Mühlstock. Bäuerliche Gerätschaften und Westerwälder Keramik der letzten Jahrhunderte. Bäuerliche Einrichtung der Gasträume sowie eine Schwarzküche, mit offener Feuerstelle und Kochgerätschaften. Gemälde und Zeichnungen des in der Zeit von 1950 – 1967 in der Philippsburg zu Braubach arbeitenden Malers Karl Heidelbach 1923–1993 ( Schüler von Otto Dix) [5]

Sehenswürdigkeiten

Im Herbst 1567 wurden die Zeichnungen zum Bau der Philippsburg angefertigt, die Philipp II. als künftigen Witwensitz seiner Gemahlin in Braubach errichten ließ, da die Marksburg für diesen Zweck in seinem Land nicht mehr dem Zeitgeschmack entsprach. 1577, also zehn Jahre später, waren die Bauarbeiten weitgehend abgeschlossen und 1583 diente das Schloss dann der Landgräfin Anna Elisabeth als Witwensitz. 1643 wurde die Philippsburg kurz zur Residenz des Landgrafen Johanns des Streitbaren, blieb aber nach seinem Tod 1651 weitgehend unbewohnt. Die Landgrafen von Hessen-Darmstadt ließen die Burg verwahrlosen, bis sie 1804 bei Abbrucharbeiten völlig umgebaut und forthin teilweise als Amtsgericht genutzt wurde. Beim Bau der Eisenbahn 1822 mussten Teile der Wehrmauer und mehrere Türme abgerissen werden. Seit 1997 gehört die Philippsburg der Deutschen Burgenvereinigung und beheimatet seit 1999 das Europäische Burgeninstitut. Darüber hinaus werden die Keller noch für Weinproben genutzt, die von der Bürgerwehr ausgerichtet werden. Sie können auch über die Stadt Braubach für Privatfeiern gemietet werden [6].

Marksburg

Nein, mit Karl Marx, wie ein amerikanischer Tourist mutmaßte, hat die Marksburg nichts zu tun. Ihr Name stammt vielmehr vom Heiligen Markus, dem die Kapelle auf der 1231 erstmals urkundlich erwähnten Wehranlage geweiht ist. Einst vermutlich von den Edelherren von Braubach gegründet, wird „Burg Braubach“ zunächst als pfalzgräfliches Lehen im Besitz der Ritter von Eppstein genannt. 1260 ist sie Zollburg, der Zoll aber wurde 1325 wieder aufgegeben. Seit 1283 gehört die Burg zum Besitz der Grafen von Katzenelnbogen, dient ihnen vermutlich als Residenz. 1479 geht sie in den Besitz der Landgrafen von Hessen über. Im 16. und 17. Jahrhundert wird sie noch einmal durch eine mit Kanonen bestückte Bastion armiert und gehört seit 1899 der Deutschen Burgenvereinigung, die hier ihren Sitz hat. Die Marksburg liegt als Gipfelburg auf einem bewaldeten Bergkegel und gilt als besterhaltene, nie zerstörte Höhenburg am Mittelrhein. Ein 39 Meter hoher Bergfried gehört noch zu den Überresten der ersten Bauphase und birgt in seinem Inneren ein sechs Meter tiefes Verlies. Im Kellergeschoss des romanischen Palas an der Nordseite befindet sich heute eine schaurig eingerichtete Folterkammer, dem schließt sich ein 27 Meter langer gotischer Saalbau an, in dem die eindrucksvolle Burgküche und der Rittersaal untergebracht sind. Mit Rüstkammer, Webstube, Weinkeller, Kräutergarten, Kapelle, Kemenate und - nicht zu vergessen - Aborterkern an der Außenwand zeigt die Marksburg das Bild von einer mittelalterlichen Ritterburg wie kaum eine andere Anlage am Rhein. Zugang: Autostraße und Wanderwege, Burgenlehrpfad ( http://burgenlehrpfad.marksburg.de ), Parkplatz an der Burg. Besichtigung: Ostern bis erstes November-Wochenende von 10.00 bis 17.00 Uhr. November bis Ostern von 11.00 bis 16.00 Uhr (jeweils erste und letzte Führung), Burgschänke, Burgmuseum, Kräutergarten.

Preise 2010 EUR 5,-/ erm. EUR 4,50/ Kinder EUR 3,50.

Preise 2011: EUR 6,-/erm. 5,50/ Kinder 4,-. Info-Tel.: 02627/206 und 536.

Homepage: www.marksburg.de - Die Marksburg in Japan Deutsche Burgenvereinigung: www.deutsche-burgen.org

Der Kammersänger Heinrich Schlusnus wurde am 06.08.1888 in Braubach geboren und war als Bariton einer der bedeutendsten Vertreter vor allem des deutschen Liedes. Nach langjährigen Erfolgen auf den Opernbühnen der Welt, wurde der Sänger, nachdem er am 19.06.1952 verstarb, in seiner Geburtsstadt Braubach beigesetzt [7].

Kriegerdenkmal Braubach

Der aus alten Bruchsteinen errichtete Turm in den schönen Rheinanlagen von Braubach erinnert an die gefallenen Braubacher Bürger aus den Kriegen 1870/71 und 1914-18. Auf Gedenktafeln sind die Namen derer eingraviert, die für die Interessen des Staates ihr Leben lassen mussten [8].

Der Eck-Fritz wurde 1597 als Bauernschänke erbaut und erfüllt seine Pflicht noch heute. Im Inneren befindet sich eine urgemütliche Schankwirtschaft, die großteils mit dunklem Holz ausgekleidet ist. Historische Fotos und Werkzeuge erinnern an die gute alte Zeit und lassen nicht nur Einheimische ins Schwärmen geraten [9].

Das Obertor war das östlichste Tor der Stadtmauer und ein wichtiger Kontrollpunkt zur Handelsstraße nach Wiesbaden. Es wurde Anfang dieses Jahrhunderts von der Braubacher Kleinbahn als Durchfahrt genutzt. Nachdem die Blei- und Silberhütte den Transport aber auf Lkw umgestellt hatte, wurde die Kleinbahn in die Schweiz verkauft und das Obertor umgebaut. Heute fließt der Verkehr um dieses Tor herum und der in der Spitze des Turmes eingerichtete Sitzungsssaal kann gemietet werden [10].

Kirchen und Kapellen

Nach der Verleihung der Stadtrechte im Jahre 1276 und dem damit verbundenen Bau einer Stadtmauer, wurde die Barbarakirche unmittelbar an dieser Stadtmauer errichtet. Ihr Nordwestturm dient gleichzeitig als Kirch- und Glockenturm. Die Inneneinrichtung wurde durch an den Fürsten angepassten Konfessionswechsel, Brände und Kriegsplünderungen mehrfach verändert. Die Kirche dient heute als evangelisches Gemeindezentrum und wird noch gelegentlich für Gottesdienste genutzt [11].

Die Martinskapelle ist die älteste Kirche in Braubach und wurde im Jahre 1242 dem hl. Martin geweiht. Sie liegt im Bergsattel zwischen der Marksburg und den nach Süden weiterreichenden Berghöhen, was ihr wohl auch über die Jahrhunderte Schutz vor Zerstörung gebracht hat. Erwähnt wurde diese Kirche erstmals um das Jahr 1000 als eine der Kirchen des Stifts St. Kastor zu Koblenz. Das Areal um die Kirche wird als Friedhof genutzt und von einer Bank, die vor der Kirche steht, hat man eine wundervolle Aussicht über den Rhein [12].

Jährliche Veranstaltungen

Großfeuerwerke und Schiffskonvoi am zweiten Samstag im August entlang von Spay, Braubach mit der Marksburg, Brey, Rhens, Koblenz-Stolzenfels mit Schloss Stolzenfels, Lahnstein mit der Burg Lahneck und der Mündung der Lahn zum Höhenfeuerwerk von der Festung Ehrenbreitstein in Koblenz

Seit 1922 wird das Winzerfest gefeiert. Die Braubacher Winzer sahen eine Möglichkeit, ihre Weinkeller für die neue Ernte frei zu bekommen und dabei noch ein wenig zu verdienen. Zunächst wurden dazu einfach ein paar Fässer auf die Straße gestellt und die Braubacher Bürger, die der Geselligkeit sehr aufgeschlossen gegenüber stehen, nutzten diesen Ausschank so rege, dass eine feste Einrichtung daraus wurde. Man einigte sich auf das erste Wochenende im Oktober, da dieser Termin in der Regel vor der jährlichen Traubenlese lag. Damit hatte man auch gleichzeitig das letzte Winzerfest der Saison am Mittelrhein.

Der Braubacher Weihnachtsmarkt, bekannt für seine romantische Kulisse in der Altstadt und seine stimmungsvolle Atmosphäre, öffnet am zweiten Adventswochenende jeweils ab 14:00 Uhr seine Tore. Von der Obermarktstraße über den historischen Marktplatz bis in die Schloßstraße erstrecken sich die Stände. Vorwiegend Hand- und Bastelarbeiten bestimmen das Angebot. Dieses reicht von Trockenfloristik, Filetstickereien, Patchworkarbeiten über selbst gemachte Uhren und Holzsachen bis hin zu Krippen mit Zubehör. Die Stadt Braubach als Veranstalter legt Wert auf die Auswahl der Stände. Bevorzugt werden Hobbykünstler und Waren, die zum Thema Advent und Weihnachten passen.

Gastronomie

Cafés

Eiscafé Laguna

Rheinstraße 6,
56338 Braubach,
Tel. 02627-8311

Bäckerei-Konditorei Café Marksburg

Rheinstraße 4,
56338 Braubach,
Tel. 02627-8803

Bäckerei-Konditorei Maaß

Oberalleestraße 1,
56338 Braubach,
Tel. 02627-255

Restaurants

Hotel-Restaurant Bellavista

Gartenstraße 3,
56338 Braubach,
Tel. 02627-97179-0

Braubacher Marktstuben

Marktplatz 7,
56338 Braubach,
Tel. 02627-971712

Bauernschänke Eckfritz

Obermarktstraße 11,
56338 Braubach,
Tel. 02627-677

Gasthaus Rosenacker

Im Rosenacker 8,
56338 Braubach,
Tel. 02627-281

Gasthaus Goldener Schlüssel

Marktplatz 14,
56338 Braubach,
Tel. 02627-340

Vereine

Arbeiterwohlfahrt Braubach

Monika Freisberg,
Charlottenstraße 28,
56338 Braubach,
Tel. 02627/1635
Homepage

Bürgerwehr 1815
Braubach/Rhein e.V.

Paul Schumacher,
Kerkertserstraße 9,
56338 Braubach,
02627/970373,
paulschumacher@gmx.de

CDU Ortsverband Braubach

Markus Fischer,
Neugasse 1,
56338 Braubach,
Tel. 02627-971379

Deutsch-französischer Freundschaftskreis
Braubach/Villeneuve sur Yonne

Elke Schmidt,
Im Rheinberg 1,
56338 Braubach,
Tel. 02627-472619

DRK Ortsverein

Michael Fischer,
Charlottenstr. 19,
56338 Braubach,
Tel. 02627-8251

Evangelische Frauenhilfe

Ursula Dietermann,
Heinrich-Schlusnus-Straße 2,
56338 Braubach,
Tel. 02627/774

Evangelischer Kirchenchor

Jutta Metz,
Einmuthstraße 5,
56338 Braubach,
Tel. 02627/10354

Evangelischer Posaunenchor

Wolfgang Koschinat
Am Allerheiligenberg 55
56112 Lahnstein
Tel. 02621-7226

FBL-Stadtvorstand

Holger Puttkammer,
Charlottenstraße 49,
56338 Braubach,
Tel. 02627/970111,
E-mail: holger.puttkammer@online.de,
Homepage

Freiwillige Feuerwehr Braubach

Stefan Veit,
Unteralleestr. 18,
56338 Braubach

Förderverein Freiwillige Feuerwehr

Thomas Mager,
Dachsenhäuser Straße 42,
56338 Braubach

Förderverein Marksburgschule

Hartmut Weyerhäuser,
Sonnengasse 4,
56338 Braubach,
Tel. 02627/1719

Förderverein Ruanda e.V.

Werner Groß,
Grenbach 29,
56112 Lahnstein,
Tel. 02627/960532,
E-mail: info@braubach-muhazi.de

Hannelores Walking-Treff
Hannerlore Friedrich,
In der Hube 1,
56338 Braubach,
Tel. 02627/8374,
E-mail: lorle40@web.de

Hochwassernotgemeinschaft e.V.

Heinz Scholl,
Schlierbachstraße 44,
56338 Braubach,
Tel. 02627/1706,
E-mail: hscholl@rz-online.de

Junge Union Gemeindeverband Braubach

Markus Fischer,
Neugasse 1,
56338 Braubach,
Tel. 02627/971379,
E-mail: ju-braubach@gmx.de

JUSO Braubach

Mike Weiland,
Klostergarten 5,
56341 Kamp-Bornhofen,
Tel. 06773/959700,
E-mail: mike.weiland@t-online.de

Kath. Frauengemeinschaft

Anneliese Müller,
Charlottenstr. 62,
56338 Braubach,
Tel. 02627-1308

Kath. Kirchenchor

Birgit Damm,
Heinrich-Schlusnus-Str. 6,
56338 Braubach,
Tel. 02627-1770

Kolpingfamilie

Anneliese Gerhards,
Schlierbachstr. 45,
56338 Braubach,
Tel. 02627-626005

Mandolinenorchester

Gerhard Julius,
Ravensteynstraße 64,
56068 Koblenz,
Tel. 0261/72811,
E-mail: kgjulius@t-online.de

Männergesangsverein 1843 e.V.

Herbert Freisberg,
Charlottenstraße 28,
56338 Braubach,
Tel. 02627/1635,
E-mail: hfreisberg@philippine.de

Motorradclub e.V.

Jens Ritzkopf,
Untermarktstraße 8,
56338 Braubach

Platt-Owend

Margot Doerschug,
Obere Gartenstr. 14,
56338 Braubach,
Tel. 02627-8578

Quartett-Verein

Jürgen Wolf,
Falltorstraße 42,
56338 Braubach,
Tel. 02627/752,
E-mail: info@quartett-verein-braubach.de,
Homepage

Reiterverein Bissingen

Wolfgang Weinand,
Hofgut Bissingen,
56338 Braubach,
Tel. 02627/8393,
E-mail: wweinand@t-online.de

Reiterverein Hinterwald e.V.

Michael Moritz,
Tel. 02621-18341

Schützengesellschaft Braubach e.V.

Manfred Blunk,
Rathausstraße 4,
56338 Braubach,
Tel. 02627/8116

Skatsportverein PIK-AS

Stefan Schäfer,
Neuendorfer Str. 19 a,
56070 Koblenz,
Mobil 0175-8416196

SPD-Ortsverein

Rita Wolf,
Falltorstraße 42,
56338 Braubach

SV Braubach 1908 e.V.

Michael Hammer,
Unteralleestraße 20,
56338 Braubach,
Tel. 02627/8591,
E-mail: info@svbraubach.de,
Homepage

Tennisclub Grün-Weiß Braubach e.V.

Herbert Morgenstern,
Schlierbachstr. 1,
56338 Braubach

Turnverein 1861 e.V.

Monika Scholl,
Schlierbachstraße 44,
56338 Braubach,
Tel. 02627/1706,
E-mail: tv-Braubach@t-online.de,
Homepage

Verkehrs- und Verschönerungsverein

Joachim Dott,
Karlstraße 7,
56338 Braubach,
Tel. 02627/974103

Wirtschaft und Infrastruktur

Unternehmen

Die BERZELIUS METALL GmbH (BMB) mit Sitz in Braubach ist führend in der Herstellung von Blei und Bleilegierungen sowie Polypropylen-Compounds. Die Roh-, Sekundärrohstoff- und Abfallversorgung wird durch eigene Logistikunternehmen für Batteriesammlung und -behandlung und dem zentralen Einkauf gewährleistet. Als eine der modernsten Sekundärbleihütten Deutschlands ist die BSB Recycling GmbH (BSB), Braubach, zugleich auch der europäische Marktführer in der Produktion von hochwertigen Polypropylen-Compounds aus Sekundärmaterialien. Zur Zeit verarbeiten 80 Mitarbeiter bei BSB bis zu 80.000 Tonnen Blei- Säure- Akkumulatoren aus dem Fahrzeug- und Industriesektor, blei- und zinnhaltige Abfälle sowie Sekundärrohstoffe wie Altblei und bleihaltige Rückstände zu Blei- und Blei-Zinn-Legierungen [13]. Homepage

Bildung

Grundschule

Stiftstraße 1,
56338 Braubach,
Schulleiterin Angelika Drexelius,
Tel.: 02627/532,
Homepage

Kindergärten

*Ev. Kindertagesstätte Braubach "Haus des Kindes"

Kerkertser Straße 4,
56338 Braubach,
Tel.: 02627/768,
E-Mail: info@hausdeskindes-braubach.de,
Homepage

*Kath. Krippe & Kita "Rabennest"

Obere Gartenstraße 16,
56338 Braubach,
Tel.: 02627/726,
E-Mail: rabennest.braubach@t-online.de,
Homepage

Verkehr

Braubach liegt an der B 42.

Gesundheits- und Sozialwesen

Ärzte

Zahnärzte

Wilhelmstraße 12,
56338 Braubach,
Tel. 02627/699 ‎
Homepage

Rettungs- und Hilfsdienste

Monika Freisberg,
Obermarktstr. 8a,
56338 Braubach,
Tel. 02627-1635

Michael Fischer,
Charlottenstr. 19,
56338 Braubach,
Tel. 02627-8251

Stefan Veit,
Unteralleestr. 18,
56338 Braubach

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

Franz Friedrich Röhling
Emilie Brentano
Otto Dressler
Will Tremper

Ehrenbürger

Heinrich Schlusnus

Bodo Ebhardt

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Braubach auf Wikipedia
  2. Meine Heimat Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz
  3. Braubach auf Wikipedia
  4. Kommunalwahl Rheinland-Pfalz 2009, Gemeinderat
  5. Internetauftritt der Stadt Braubach
  6. Internetauftritt der Stadt Braubach
  7. Internetauftritt der Stadt Braubach
  8. Internetauftritt der Stadt Braubach
  9. Internetauftritt der Stadt Braubach
  10. Internetauftritt der Stadt Braubach
  11. Internetauftritt der Stadt Braubach
  12. Internetauftritt der Stadt Braubach
  13. Internetsuftritt der Berzelius GmbH
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